In einer Zeit, in der Cybersicherheitsvorfälle immer ausgeklügelter und weit verbreiteter werden, ist der Bedarf an robusten Rahmenwerken für das Vorfallsmanagement noch nie so hoch wie heute gewesen. Die ISO/IEC 27035-Reihe geht auf diese Notwendigkeit ein, indem sie umfassende Leitlinien für die Einführung, Umsetzung, Aufrechterhaltung und fortlaufende Verbesserung des Managements von Informationssicherheitsvorfällen in Organisationen bereitstellt.
ISO/IEC 27035-1 umreißt die Prinzipien des Vorfallsmanagements und stellt sicher, dass Organisationen sich auf Vorfälle vorbereiten, auf sie reagieren und sich von ihnen erholen können. Die Norm betont die Wichtigkeit von Bereitschaft, klaren Reaktionsstrategien und strukturierten Wiederherstellungsplänen, die mit den Sicherheitsrichtlinien und -zielen einer Organisation übereinstimmen.
ISO/IEC 27035-2 befasst sich mit den Besonderheiten des Vorfallsmanagements und bietet detaillierte Anleitungen zur Erkennung, Meldung, Bewertung und Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle, um deren Auswirkungen zu minimieren und ein erneutes Auftreten zu verhindern. Zusammen bilden die Teile 1 und 2 von ISO/IEC 27035 ein Rahmenwerk, das nicht nur Informationswerte schützt, sondern auch die Widerstandsfähigkeit einer Organisation gegenüber der sich ständig weiterentwickelnden Landschaft von Cyber-Bedrohungen stärkt.
Bedrohungen der Cybersicherheit betreffen Organisationen in verschiedenen Branchen weltweit, insbesondere im Zeitalter des schnellen technologischen Fortschritts sind diese Bedrohungen immer fortschrittlicher geworden. Die Bedeutung des Vorfallsmanagements, wie es in den ISO/IEC 27035-Schulungen der PECB beschrieben wird, liegt in seinem umfassenden Ansatz zur Vorbereitung auf, Reaktion auf und Wiederherstellung nach Informationssicherheitsvorfällen.
Die ISO/IEC 27035-Schulungen der PECB befähigen Einzelpersonen dazu, das Management von Informationssicherheitsvorfällen in ihren Organisationen einzuführen, zu betreiben und zu verbessern. Dieses proaktive Management von Cybervorfällen minimiert die Auswirkungen von Sicherheitsverletzungen und stärkt die Widerstandsfähigkeit einer Organisation gegenüber zukünftigen Bedrohungen. Es stellt sicher, dass Unternehmen ihre Kontinuität aufrechterhalten und ihren Ruf in einem Umfeld schützen können, in dem digitale Sicherheit ein wesentlicher Faktor für den betrieblichen und wettbewerblichen Erfolg ist.
Ein PECB ISO/IEC 27035-Zertifikat zeigt, dass Sie:
Wenn Sie Ihre Kenntnisse im Management von Informationssicherheitsvorfällen erweitern möchten, helfen Ihnen die Experten der PECB dabei, Ihr Fachwissen zu verbessern und den Zertifizierungsprozess zu vereinfachen, damit Sie die gewünschte Zertifizierung erhalten.
Erfahren Sie mehr über das Management von Informationssicherheitsvorfällen auf der Grundlage der ISO/IEC 27035-Reihe durch die PECB ISO/IEC 27035- Schulungen.
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